Schnupferclub Schöneck
Menü  
  Startseite
  Programm
  Vorstandschaft
  Ausflug nach Dresden
  Fahrzeugausstellung am 10. Juni
  Galerie
  Chronik
  Die Gründungsgeschichte von Schöneck
  Das Schnupfer-Lied
  Eine kleine Schnupftabakgeschichte
  Gästebuch
  Informationen zum Datenschutz
Ausflug nach Dresden

 

Perlen im Osten:

Dresden und Elbsandsteingebirge

 

 

Der Schnupferclub hatte sich dieses Jahr das Bundesland Sachsen als Ziel des jährlichen Vereinsausfluges ausgesucht. Der erste Besuch galt dem barocken Schloss Moritzburg vor den Toren Dresdens, ein wahres Märchenschloss, das als Kulisse für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ diente,  und sogar den goldenen Schuh der Prinzessin konnte man auf der Treppe entdecken. August der Starke, Kurfürst von Sachsen, ließ es zwischen 1723 und 1733 zum repräsentativen Jagd- und Lustschloss inmitten einer künstlich angelegten Teichlandschaft umbauen. Die Besucher staunten ob der umfangreichen Jagdtrophäensammlung und der prächtigen Festsäle und Gemächer. Ein Spaziergang zum Fasanenschlösschen und zum einzigen Leuchtturm Sachsens rundete den Besuch auf dieser Schatzinsel ab.

 

Der zweite Tag wurde gänzlich der Hauptstadt Dresden und seiner reichhaltigen Kultur gewidmet. Begonnen wurde mit einem Besuch im Neuen Grünen Gewölbe im Residenzschloss, das die Preziosen von August dem Starken zeigte. Über 1.000 unschätzbar wertvolle und schöne Exponate aus drei Jahrhunderten werden hier ausgestellt. Danach konnte die Stadt auf eigene Faust erkundet werden, sodass einige die 222 Stufen des Hausmannsturms erklommen, um auf die Dächer Dresdens zu blicken, andere fanden sich zum Orgelkonzert in der Frauenkirche ein, der Zwinger mit seinen herrlichen Parkanlagen und Wasserspielen lud zum Spaziergang ein, die Prager Straße lockte zum Einkaufen, und natürlich genoss man die Sächsische Eierschecke, eine süße Köstlichkeit des Landes. Zum Schluss traf man sich wieder vor der Semperoper, um bei einer Führung quasi den Originalschauplatz für die Radeberger Bierwerbung zu sehen. Beeindruckend hier die Täuschungen: was aussieht wie Holz oder Marmor, ist bemalter Gips, verziert mit Blattgold und aufwändig bemalt.  

 

Die Natur stand am dritten Tag im Mittelpunkt. So wurde die Bastei im Elbsandsteingebirge erkundet: in schwindelerregende  190 Meter erhebt sich der Basteifelsen über die Elbe. Gigantische Felsen und tiefe Schluchten zeigen die Größe der Natur. Schließlich erkundete man noch  die Festung Königstein, die einen Einblick in die sächsische Militärgeschichte gibt und einen herrlichen Rundblick in die Sächsische Schweiz bietet. Die Landesfestung der Wettiner, die übrigens nie eingenommen worden war,  bot in unruhigen Zeiten den sächsischen Herrschern Zuflucht. Außerdem diente die Anlage als Kriegsgefangenenlager und Staatsgefängnis.

Beste Verpflegung aus der Bordküche sowie die Annehmlichkeiten eines Dreisterne-Hotels ließen drei Tage lang  keine Wünsche offen, so dass die Reisegesellschaft zufrieden mit so vielen neuen Eindrücken die Heimreise antreten konnte.


Uhr  
   
Werbung  
   
Es waren schon 7652 Besucher hier.
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=